Aktuelles

 

Sommer in der Stadt: Kinder-Open-Air im Floriansdorf und vieles mehr...

Wie in den erfolgreichen Vorjahren finden alle Vorstellungen im Floriansdorf der Feuerwehr Iserlohn, Dortmunder Straße 112, statt und dauern jeweils ungefähr eine Stunde. Da die Veranstaltungen draußen stattfinden, sollten sich die kleinen und großen Besucher bei Bedarf mit Kopfbedeckung und Sonnenschutz oder mit Gummistiefeln und Regenschirm ausstatten, um bei jedem Wetter richtig geschützt zu sein.

Der Eintritt ist frei, allerdings wird um Spenden gebeten, um auch zukünftig das kostenlose Angebot für junge Familien zu ermöglichen.

Unterstützt wird das Kinder-Open-Air-Programm "Sommer in der Stadt" vom Förderverein Parktheater Iserlohn e.V., dem Lions Club Iserlohn e. V., dem Förderverein für Kinderbrandschutz Iserlohn e.V., dem Floriansdorf Iserlohn, der McDonald's Haas GmbH und dem Kulturbüro Iserlohn.

 

Sonntag, 6. August 2017, 11 Uhr
Figurentheater Mensch, Puppe!: „Die dumme Augustine“

Clownerie frei nach Otfried Preußler

Trrrrrrrrr - Peng! Die Zirkuskapelle spielt einen Tusch. Nebenan im Zirkuswagen sitzt die dumme Augustine müde vor ihrem Wäscheberg und hört die Zuschauer lachen und klatschen. Sie träumt davon, auch einmal im Zirkus aufzutreten wie ihr Mann, der dumme August. Stattdessen zaubert sie das Mittagessen auf die Teller der ganzen Familie und erledigt den Abwasch im Handstand. Eines Tages hat der dumme August schreckliche Zahnschmerzen. Der Zirkusdirektor ist verzweifelt: die Vorstellung ohne den dummen August? Da hat die dumme Augustine eine rettende Idee!

Spiel: Claudia Spörri
Regie: Henrike Vahrmeyer

Für Zusacher ab 3 Jahren.
Dauer: 45 Minuten

 

Sonntag, 13. August 2017, 11 Uhr
Figurentheater Marmelock: „Eliot und Isabella und das Geheimnis des Leuchtturms“

Figurentheater nach dem Kinderbuch von Ingo Siegner

Bahnhof von Ratzekoog! Aus Reisekoffern entfalten sich Bühnenkulissen und ein Leuchtturm. Au Backe! Rattenjunge Eliot sitzt im Zug und ist stinksauer, weil er seine Ferien auf der blöden Insel Ratzekoog verbringen soll. Doch wie es der Rattenzufall will, ist auch Isabella dort einquartiert. Die Idylle währt nicht lange, denn schon rücken ihnen Bocky Bockwurst und seine Bande übel auf die Pelle. Als es dann im alten Leuchtturm noch zu spuken anfängt, wird es richtig brenzlig. Zum Glück hilft Fiete Flunder den beiden Rattenkindern aus der Patsche. Ein rattenscharfes Abenteuer über Freundschaft.

Darstellerin und Figurenspielerin: Britt Wolfgramm
Regie: Lisa Augustinowski
Figuren: Monika Seibold

Für Zuschauer ab 4 Jahren.
Dauer: 50 Minuten

 

 

27. August 2017, Uhr
Toni Geiling & das Wolkenorchester: „In der Wolkenfabrik“

Großes Kinderliederkonzert

Der Kinderliedmacher Toni Geiling begibt sich mit seinem Konzert „In der Wolkenfabrik“ in luftige Höhen. Dort kreist ein Milan auf unbekannte Weise, der Wetterminister sucht nach Antworten und das Wichtelein stiftet Unordnung. Begleitet durch das Wolkenorchester, bestehend aus Anne Diedrichsen (Schlagzeug), Kasper Domke (Kontrabass) und Andreas Uhlmann ( Posaune) musiziert der Multi-Instrumentalist dabei selbst auf Gitarre, Maultrommel und Singender Säge.

Für Zuschauer ab 4 Jahren.
Dauer: 45 – 60 Minuten


Das Kinder-Open-Air-Programm „Sommer in der Stadt“ im Floriansdorf Iserlohn findet mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Floriansdorf e.V. und Fördervereins des Parktheaters Iserlohn e.V. statt.
Floriansdorf der Feuerwehr Iserlohn, Dortmunder Straße 112.
Eintritt frei! Alle Vorstellungen finden auch bei schlechtem Wetter statt.

Da die Wetterprognose für heute Abend positiv ist kann der 3. "Tatort Floriansdorf" stattfinden. Ab 18.00 Uhr stehen für Sie Kleinigkeiten vom Grill bereit und bieten die richtige Grundlage für einen gemütlichen Abend mit drei ausgezeichneten Autoren. Um 19.00 Uhr startet dann die erste Lesung.

Anmeldungen sind noch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

 

Neuer Name, neuer Vorstand, gleiche Aufgaben

Georg Christophery neuer 1. Vorsitzender des Fördervereins Floriansdorf

Die Mitglieder des Fördervereins Kinderbrandschutz haben sich im Rahmen ihrer Jahreshauptsammlung zukunftsfähig aufgestellt. Einstimmig wurde beschlossen, den Verein in Förderverein Floriansdorf umzubenennen und im dem Zuge auch die Satzung den aktuellen Anforderungen anzupassen. Außerdem wurde der Vorstand neu gewählt.

Am Dienstag, den 28. Juni 2016 fand die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Kinderbrandschutz  e.V. im Floriansdorf Iserlohn statt. Auf der Tagesordnung stand neben den Neuwahlen des Vorstandes auch der Beschluss zur Neufassung der Satzung inkl. Änderung des Vereinsnamens. Denn als der Förderverein Kinderbrandschutz 1994 gegründet wurde hatte noch keiner an das 6 Jahre später errichtete Floriansdorf gedacht, sondern der Verein hatte die Aufgabe, den Kinderbrandschutz in Iserlohn zu fördern. Mittlerweile betreibt der rund 130 Mitglieder starke Verein aber seit nun mehr 16 Jahren erfolgreich das weltweit bekannte Floriansdorf an der Dortmunder Straße und sieht sich mehr und mehr mit Verständnisproblemen konfrontiert, da der Träger und Förderer des Floriansdorfes nicht auch diese Bezeichnung im Vereinsnamen trägt. Da eine Namensänderung im Vereinsrecht auch immer eine Satzungsänderung bedeutet, wurde im gleichen Zuge auch die Satzung den aktuellen Erfordernissen angepasst. Beide Maßnahmen wurden durch die rund 30 anwesenden Mitglieder einstimmig beschlossen.

Auch die Neuwahlen des Vorstandes gestalteten sich unkompliziert. Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde der langjährige Geschäftsführer Georg Christophery gewählt. An seiner Seite stehen als zweite Vorsitzende Anne Unnasch und als Schatzmeister Thomas Dettmer, die beide in ihren Ämtern bestätigt wurden. Außerdem Barbara Barban, die als neue Schriftführerin ebenfalls einstimmig gewählt wurde. Georg Christophery dankte nach den Wahlen den ausscheiden Vorstandsmitgliedern Lennart Schulte und Jürgen Humme für ihre jahrelange Arbeit im Verein. Beide bleiben dem Vorstand als Beisitzer erhalten.  

Neben den Wahlen blickte der Leiter des Floriandorfes Carsten Malkus auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2015 zurück und dankte allen Mitgliedern für Engagement. Außerdem unterrichtete er die Vereinsmitglieder, dass er sich zum 01.10.2016 beruflich verändern wird und eine Nachfolge auf dem „Bürgermeisterstuhl“ des Floriansdorfes bisher noch nicht geregelt ist. Der Vorstand des Fördervereins Floriansdorf will dies jetzt mit den entsprechenden Personen in Rat und Verwaltung besprechen.

 

Sommer, Sonne und gute Laune. Das war der Radio MK Familientag 2016. 

Der Film zum Radio MK Familientag

Spiel, Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie!

  • Die "Women in Rock-Revue" live!
  • Radio MK-Kids-Studio
  • Jugendfeuerwehr-Mitmachaktionen
  • Segway-Parcours
  • Hüpfburg
  • Radio MK-Schatzsuche
  • Radio MK-DJ Oliver Macha
  • Kinderschminken
  • Malen
  • Die schrägen Radio MK-Walking Act-Vögel
  • Leckereien, Imbiss & Getränke

Alle Infos finden Sie unter diesem Link:

http://www.radio-mk.de/aktionen/radio-mk-familientag/

Seit nunmehr 15 Jahren verkauft Familie Steffens in der Weihnachtszeit Tannenbäume auf ihrem Hof am Selbergweg in Lössel. Dazu bieten sie kostenfrei Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch in einer urigen Hütte an. Alle Besucher und Kunden haben dann die Möglichkeit eine Spende abzugeben, die jedes Jahr einer anderen Iserlohner Einrichtung zu Gute kommt.
In diesem Jahr freut sich der Förderverein Kinderbrandschutz, der Träger und Förderer des Floriansdorfes Iserlohn über 576,51 €, die an den Leiter des Floriansdorfes Carsten Malkus übergeben wurden. "Wir danken Familie Steffens ausdrücklich für diese großzügige Spende und die tolle Idee", so Carsten Malkus. Denn auch im 16. Jahr des Floriansdorfes ist das Vorzeigeobjekt für Brandschutzerziehung und-aufklärung immer noch dringend auf Spenden angewiesen.

Das gesamte Team des Floriansdorfes Iserlohn wünscht allen Besuchern, Sponsoren, Unterstützern und Freunden ein frohes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte und auf Ihren Besuch im Floriansdorf!

Im Sommer dieses Jahres eröffnete im tschechischen Karlsbad ein weiteres Floriansdorf. Die „Svet Zachranaru“ (übersetzt: Rettungswelt) orientiert sich inhaltlich stark am Iserlohner Vorbild und dennoch kann sich Iserlohn noch einiges abgucken.

Die Familie der Floriansdörfer kann sich über weiteren Zuwachs freuen. Das insgesamt vierte Dorf und das Erste auf ausländischem Boden wurde jetzt in Karlsbad eröffnet. Grundlage dieser Eröffnung ist eine seit dem Jahr 2008 gelebte Kooperation zwischen dem Floriansdorf Iserlohn und der Organisation Rettungsring aus Karlsbad, die die Idee für diese Einrichtung zur Unfall- und Feuerprävention hatte. Zuletzt hatte eine Delegation, unter anderem Karlsbads Oberbürgermeister Petr Kulhanek, Iserlohn im Jahr 2012 besucht und sich noch einmal inhaltliche Anregungen eingeholt. Hiervon wurden viele auch umgesetzt.  

Der Leiter des Iserlohner Floriansdorfes, Carsten Malkus, hat sich jetzt, bei einem Besuch in Karlsbad, ein Bild von der neuen Einrichtung machen können und war begeistert zu sehen, wie viele inhaltliche Aspekte aus Iserlohn übernommen worden sind. „Das zeigt uns, dass wir hier in Iserlohn vieles richtig machen und unsere Arbeit hoch angesehen ist“, so Malkus, der aber auch Anregungen mit nach Hause nehmen konnte. So ist die Gesamtkonstellation in Karlsbad eine andere. Die Stadtväter der knapp 50.000 Einwohner großen Stadt an der deutschen Grenze haben die Einrichtung erbaut und den Betrieb ausgeschrieben. Den Zuschlag hat dann die Organisation Rettungsring erhalten, die die Einrichtung mit insgesamt 5 festen Mitarbeitern betreibt. Die täglich stattfinden Schulungen allerdings werden, ähnlich wie in Iserlohn, durch Angehörige der Feuerwehr, Polizei und anderer Hilfsorganisationen durchgeführt, wobei pro Schulung drei Ausbilder gleichzeitig zur Verfügung stehen.
Der Betrieb der „Rettungswelt“ wird zu einem Teil durch Sponsoren finanziert. Damit aber die Schulungen kostenfrei stattfinden können, erhält der Betreiber einen jährlichen Zuschuss durch die Stadt Karlsbad. „Wir haben die Wichtigkeit der präventiven Arbeit erkannt und ein zukunftsfähiges, unabhängiges Modell auf die Beine gestellt“, erklärt Veronika Krajsova, die Leiterin der Svet Zachranaru, „denn die Feuerprävention ist zu Recht eine öffentliche Aufgabe und muss auch als solche behandelt werden.“

Die Eröffnung der Karlsbader Einrichtung soll auf keinen Fall das Ende der Kooperation bedeuten. Beide Seiten haben sich auch weiterhin Unterstützung angeboten und wollen sich regelmäßig austauschen.

  

Am Donnerstag übergab Lars Wygoda von der gleichnamigen Provinzial Versicherung 1000 nagelneue Funki-Hefte an Floriansdorf Leiter Carsten Malkus. Diese werden nun an die nächsten 1000 Kinder verschenkt, die im Rahmen der Brandschutzerziehung im Floriansdorf geschult werden. Als eine der ersten Gruppen durften sich die Kinder der Klasse 3b der Grundschule Lichte Kammer über diese Spende freuen. Sie waren gerade in der täglichen Schulung mit Brandmeister Michael Thiel im Floriansdorf.

Das Funki Heft ist ein neues Malbuch, welches durch den Deutschen Feuerwehrverband (DFV) und den vfdb (Verein zur Förderung des deutschen Brandschutzes) zum Thema Brandschutzerziehung auf den Markt gebracht wurde. Bei der Erstellung hat u.a. Carsten Malkus die fachliche Beratung übernommen und war somit maßgeblich am neuen, bundesweiten Vorzeigeheft beteiligt. Das 34 Seiten starke Heft beschäftigt sich mit allen wichtigen Themen rund um den Brandschutz wie z.B. Verhalten im Brandfall, Funktionsweise von Rauchmeldern und Umgang mit Feuer. Es sind viele spielerische Elemente enthalten, wie z.B. ein Memoryspiel, Bastelbögen, Comics u.v.m. und erreicht somit fast den Status eines Sachbuches. Das Heft ist so aufgebaut, dass es eine große Zielgruppe von 6 - 12 Jährigen erreichen kann.

Für die Kinder, die nicht das Glück haben in der nächsten Zeit an einer Schulung im Floriansdorf teilzunehmen, gibt es das Heft ab sofort auch für
2,50 € im Floriansdorf.

- Artikel aus dem Iserlohner Kreisanzeiger (IKZ) vom 03.07.2015 von Jennifer Katz  -

Der „Sommer in der Stadt“ geht ab dem 19. Juli wieder im Floriansdorf über die Bühne – dank zweier Fördervereine.

Wenn das mal kein gutes Omen ist: Temperaturen um die 30 Grad bei der Vorstellung des Kinder- und Familientheaterprogrammes „Sommer in der Stadt“ lassen auf drei sonnenverwöhnte Sonntagvormittage hoffen.

Dass es das kostenfreie Angebot im Floriansdorf überhaupt gibt, ist dem Förderverein Parktheater und dem Förderverein Kinderbrandschutz zu verdanken. „Ohne sie wäre das gar nicht möglich“, so Johannes Josef Jostmann, Kulturbüroleiter und Theaterdirektor. Und: „Für uns ist das Floriansdorf eine Spielstätte, die den Untertitel Paradies verdient hätte.“ Denn im Rahmen der „Sommer in der Stadt“-Reihe würden sich nicht nur alle Generationen dort treffen, sondern auch noch vertragen – selbst Hunde würden sich in die lockere Atmosphäre einfügen. Dass in diesem Jahr nur drei Termine angeboten werden, habe keinesfalls etwas mit Wirtschaftlichkeit zu tun, betont Patricia Benthien, stellvertretende Kulturbüro-Leiterin. Vielmehr habe es am Mangel an künstlerischen Angeboten gelegen, für den August noch weitere Aufführungen ins Floriansdorf zu holen.

„Stadt Land Baum“eröffnet das Programm

Los geht es am 19. Juli mit dem „KOM’MA-Theater“, das Zuschauer ab sechs Jahren einlädt zu einem Mix aus Figurentheater und Schauspiel. Bei „Stadt Land Baum“ begleitet das Publikum die beiden Freunde Fiete und Mortel, die trotz ihrer Unterschiedlichkeit miteinander verbunden sind.

Für alle ab vier Jahren eignet sich die swingende Mitmach-Kriminalkomödie „Wer hat den Atlantik geklaut?“, die vom Figurentheater Marmelock am 26. Juli präsentiert wird. Hier geht es ins Amerika der 30er-Jahre, an den Strand von Jacksonville, wo Frau Froschpott ihren Kiosk für einen neuen Hotelbetrieb räumen soll.

Die Mukketier-Band zählt längst zu den Stammgästen und Publikumsmagneten beim „Sommer in der Stadt“. „Landauf, landab unterwegs“ heißt es am 2. August, wenn frische, flotte Kinderlieder im rockigen Gewand erklingen.

„Wir haben diesmal bewusst Stücke für ältere Kinder ausgewählt, weil uns im vergangenen Jahr viele Eltern darum gebeten haben“, so Patricia Benthien. Denn nicht nur unter den Künstlern, sondern auch den Zuschauern gibt es zahlreiche Wiederholungstäter, die natürlich von Jahr zu Jahr älter werden und damit auch höhere Ansprüche haben.

                                                                                                                         

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